Nuraghe Taccu 'e Ticci
Kultur
archaeological

Nuraghe Taccu 'e Ticci

Route

Der Komplex Taccu 'e Ticci ist eine bedeutende Nuraghensiedlung in Seulo mit einem Nuraghen, einem Dorf und zwei Gigantengräbern aus dem 17. Jahrhundert v. Chr.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten
siehe unten
Eintritt
Kostenlos
Dauer
60 min

Standort

Località Taccu 'e Ticci, 08020 Dorgali NU, Italien
Koordinaten: 39.85349, 9.23773

Das archäologische Gebiet von Taccu 'e Ticci in Seulo ist ein faszinierendes Zeugnis der sardischen Nuraghenkultur. Es umfasst die Überreste eines zentralen Nuraghen, der vermutlich aus dem 17. Jahrhundert v. Chr. stammt, sowie die weitläufigen Spuren eines dazugehörigen Nuraghendorfes. Besucher können hier einen tiefen Einblick in das Leben und die Bauweise der prähistorischen Bewohner Sardiniens gewinnen.

Besonders hervorzuheben sind die beiden Gigantengräber, die Teil dieses Komplexes sind. Diese eindrucksvollen Megalithbauten, vermutlich kollektive Grabstätten, zeugen von den komplexen Bestattungsritualen und der spirituellen Welt der Nuraghenzeit. Archäologische Ausgrabungen haben dazu beigetragen, die Geschichte und Bedeutung dieser Stätten zu enthüllen.

Gelegen auf einem namensgebenden Hochplateau, bietet die Stätte nicht nur historische Einblicke, sondern auch eine malerische Umgebung. Die Kombination aus archäologischem Interesse und der unberührten Natur macht Taccu 'e Ticci zu einem lohnenswerten Ziel für Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen.

Highlights

  • Der beeindruckende Nuraghe, Kern der Siedlung.
  • Die Überreste eines weitläufigen Nuraghendorfes.
  • Zwei monumentale Gigantengräber.
  • Einblick in die prähistorische Nuraghenkultur.

Tipps

  • Festes Schuhwerk für unebenes Gelände empfehlenswert.
  • Genügend Wasser und Sonnenschutz mitnehmen.
  • Informationsmaterial vorab studieren.
  • Ruhe und Zeit für die Erkundung mitbringen.

Praktische Informationen

Regeln & Hinweise

  • Hunde erlaubt Ja

Hunde sind erlaubt, sollten aber an der Leine geführt werden, um die lokale Flora und Fauna sowie die archäologische Stätte zu schützen. Hinterlassenschaften sind zu beseitigen. Keine Feuer.

Parken

  • Kostenpflichtig Nein
  • Verfügbar Ja

Parkmöglichkeiten sind informell entlang von Feldwegen oder am Straßenrand in der Nähe des Nuraghen vorhanden. Es gibt keinen ausgewiesenen Parkplatz.

Besuchsdauer

ca. 1 Std

Die Besichtigung des Nuraghen selbst dauert etwa 30-60 Minuten, zuzüglich der Zeit für den Fußweg vom Parkplatz.

Eintritt

Kostenlos

Da "Nuraghe Taccu 'e Ticci" ein abgelegener und weniger bekannter archäologischer Fundort ist, ist der Eintritt wahrscheinlich kostenlos. Es gibt keine offiziellen Informationen zu Eintrittsgebühren.

Führungen

  • Verfügbar Nein
  • Audioguide Nein

Es gibt keine offiziellen Führungen oder Audioguides für diesen abgelegenen Nuraghen. Eine selbständige Erkundung ist die einzige Option.

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerecht Nein

Der Zugang zum Nuraghen ist aufgrund des unwegsamen Geländes, fehlender Wege und Stufen nicht für Rollstuhlfahrer geeignet. Der Weg dorthin ist steinig und uneben.

Besucherhinweise

Tragen Sie festes Schuhwerk und bringen Sie ausreichend Wasser mit, da der Nuraghe abgelegen ist und keine Infrastruktur bietet. Die Navigation kann schwierig sein, nutzen Sie GPS.

Attraction Features

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Beim Nuraghe Taccu 'e Ticci handelt es sich um einen Typ von Nuraghe, die auf Sardinien weit verbreitet sind und in der Bronzezeit erbaut wurden. Sie dienten als Wohntürme, Festungen oder Kultstätten. Dieser spezielle Nuraghe ist weniger erforscht als viele andere und liegt in einer unberührten Naturlandschaft, was ihm einen besonderen Reiz verleiht.

Öffnungszeiten

Der Nuraghe ist jederzeit frei zugänglich, da er sich in einer unerschlossenen Landschaft befindet und keine offiziellen Öffnungszeiten hat.

Beste Zeit
Die beste Zeit für einen Besuch ist von April bis Juni oder September/Oktober, um die Hitze zu vermeiden.
Anreise
Das archäologische Gebiet ist über Straßen in der Nähe von Seulo erreichbar. Parkmöglichkeiten sind in der Umgebung vorhanden, der letzte Wegabschnitt muss eventuell zu Fuß zurückgelegt werden.

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